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Kundenstimmen

Prinzipiell bin ich recht skeptisch wenn es um Seminare/Mentorings geht.  Allerdings haben Sie mich, in kürzester Zeit, vom Gegenteil überzeugt.

Ihr Know-how, Elan und nicht zuletzt ihre anschaulichen Metaphern haben das Seminar zu einem großen Erfolg gemacht.

Danke für ihre nachhaltige Inspiration.

Danyela Kasaboglu, Altatec GmbH

Sylvia Wagner ist eine sehr empathische und gut strukturierte Trainerin, die über ein breites UND tiefes Wissen verfügt.
Diese Eigenschaften ermöglichen ihr, über die Seminarinhalte hinaus, flexibel auf die Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen, so dass alle einen maximalen Nutzen daraus ziehen können.

Annelie Bruegmann, Hubert Burda Media

Danke für das tolle Seminar in Hamburg. Ich hatte die Hoffnung, einige Punkte wieder aufzufrischen, die in den letzten Jahren „verloren“ gingen. Meine Erwartung war daher ein kleiner Refresh. Sie haben mit den Inhalten der beiden Tage sowohl Hoffnung als auch Erwartung übertroffen. Das war 1A großes Kino und zeigt mir, was eine kompetente Seminardurchführung in einer modernen Zeit ausmacht. Ich bin mir sicher, dass ich meine definierten Ziele aus dem Seminar sehr kurzfristig einsetzen und vor allem beibehalten kann.

H. Bachmann, Swiss Life

Portfolio

Kernkompetenzen versus Erfahrung?

Immer wieder höre ich, als Coach müsse „frau“ sich auf ein bestimmtes Thema spezialisieren.

Ich bin jedoch ein Fan von holistischen Ansätzen. Menschen bestehen nicht nur aus einem bestimmten Verhalten oder einer bestimmten Fähigkeit.

Der Erfolg ist immer ein Resultat der Gesamtheit. Deswegen erlaube ich mir, an verschiedenen Stellen der Persönlichkeitsentwicklung anzusetzen, je nach individuellem Bedarf – skillconcept eben.

Und warum knappe 30 Jahre Berufserfahrung verleugnen? Was ich nicht lösen kann gebe ich weiter – wozu hat man ein kompetentes Netzwerk!

Sprechen Sie mich an.

Mein Versprechen:

Die Teilnehmer meiner Maßnahmen – egal ob Coaching, Workshop, Vortrag oder Seminar erwartet neben einem gut gefüllten Handwerkskoffer neuer Methoden:

  • Inhalt: Das Wissen, was zu tun ist
  • Abgrenzung: Das Wissen um das, was möglich ist
  • Motivation: Eine klare Entscheidung zur Lösung
  • Umsetzungsstärke: das Vertrauen in die Strategie und die eigenen Fähigkeiten
    die Chance einer echten Entwicklung

Und falls Sie sich fragen: Was mache ich, wenn es so gar nicht passt? Für alle Neukunden haben wir eine besondere Ausstiegsklausel in der Einstiegsphase – die im Übrigen noch nie genutzt wurde.

Organisationsentwicklung – einige Praxisbeispiele

Beispiel: Neuausrichtung der neu entstandenen Personalabteilung nach einer Fusion

Herausforderung:

Nach einer Fusion sollten die Personalabteilungen aus 3 verschiedenen Unternehmen menschlich und organisatorisch zusammenwachsen.

Die Massnahmen:

  • Teambuilding
  • Erarbeiten eines gemeinsamen Leitbildes
  • Erarbeiten gemeinsamer Richtlinien
  • Entwickeln der Vorgehensweise
  • Erarbeiten der Zuständigkeiten und Rollen

Der Gewinn:

  • Eine stabile Organisationsstruktur
  • Vermeiden von Positions- und Rollenkämpfen
  • Klare Rollen und Zuständigkeiten
  • Einheitliche Prozesse
  • Stabile Beziehungen für die Zusammenarbeit
  • Motivation und Integration für die „neuen“ Mitarbeiter

Beispiel: Entwicklung und Einführung einer PMO

(Projektmanagementorganisation)

in einer Stadtverwaltung.

Herausforderung:

Die Herausforderung war eine anstehende Großveranstaltung. Begleitend zur Planung dieses Projektes sollte ein einheitliches Vorgehen auf Basis der PMI Vorgaben installiert werden. So entstand die Projektorganisation während der Durchführung – sozusagen ein Projekt im Projekt.

Die Massnahmen:

  • Aufstellung der internen Projektorganisation für die PMO.
  • Planung des Projektes PMO
  • Großflächige Einführung des Themas Projektmanagement im Haus
  • Interne Bewerbung des Projektes „Projektorganisation“
  • Workshopreihe zur Entwicklung der Aufbau- und Ablauforganisation
  • Workshopreihe zur Entwicklung des PMH

Der Gewinn:

  • Schnelle Entscheidungswege
  • Kurze Informationszeiten
  • Einheitliche Prozesse
  • Einheitliche Dokumentation
  • Wiederverwendbarkeit
  • Klare Zuständigkeiten
  • Klare Aufgaben und Rollenverteilungen

Termin reservieren …

Telefontermin

Beispiel: Implementierung Führungsleitbild bei einem Landratsamt

Herausforderung:

Nach der Entwicklung des Leitbildes war es nicht mehr zur Umsetzung gekommen. Der eingeschlafene Prozess sollte neu aufgebaut und durchgeführt werden. Die Führungskräfte waren sehr gespalten bezüglich Inhalt und Durchführung des Leitbildprozesses und mussten für diesen zweiten Anlauf gewonnen und auch motiviert werden.

Massnahmen:

Workshopreihe zum

  • Teambuilding – Entwickeln eines gemeinsamen Führungsverständnisses und einer einheitlichen Führungsmethodik
  • Herauskristallisieren und Klären von Konflliktpotential.
  • Erarbeiten eines Massnahmenkataloges mit Unterstützung des Landrats
  • Aufgaben und Rollendefinition der Umsetzungsbeteiligten
  • Transparenz für den Umsetzungsprozess

Gewinn:

  • Gemeinsames Selbst- und Führungsverständnis
  • Zusammenarbeit als Führungseinheit
  • Wertschätzende Umsetzung und Abschluss des Leitbildprozesses

Beispiel: Workflowoptimierung und Neuaufstellung der Forschung in einem Pharmaunternehmen

Herausforderung:

Aufgrund des starken Wachstums und der sich ständig ändernden Rahmenbedingungen war das Herstellen flexibler und moderner Vorgehensweisen erforderlich.

Massnahmen:

In einer Workshopreihe und in Einzelgesprächen wurde die bisherige Arbeitsmethodik beleuchtet,

die bestehenden Engpässe herauskristallisiert und auf der Basis von Lean Prinzipien die Prozesse optimiert und implementiert

Gewinn:

  • Effiziente Prozesse
  • Lückenlose Dokumentation
  • Reibungslose und vollständige Kommunikationsprozesse
  • Klare Aufgaben und Rollenverteilung
  • Flexible Anpassung an sich ändernde Rahmenbedingungen

Fallbeispiel Mediation

Beispiel: “schlechter” Kundenservice 

Herausforderung:

Der Hilfeschrei eines Verlags erreichte mich wegen Unstimmigkeiten der am Forderungsmanagement beteiligten Abteilungen. Die Reibungen verlangsamten oder blockierten sogar die Prozesse. Das führte im Ergebnis nicht nur zu unzufriedenen Mitarbeitern und schleppenden Prozessen, sondern auch zu unzufriedenen Kunden.

Massnahmen:

In mehreren Workshops wurden die Unebenheiten im Prozess herauskristallisiert, alte Prozesse aktualisiert, unrelevante aussortiert. So entstand eine schlanke Prozesskette, die den Abteilungen eine reibungslose und vollständige Übergabe in allen Arbeitsfällen ermöglichte.

Gewinn:

  • Klare Schnittstellen und Übergaberegelungen zwischen den Beteiligten Abteilungen
  • Bessere Zusammenarbeit
  • Beheben der Reibungsverluste
  • Verkürzen der Bearbeitungs- und Wartezeiten

Beispiel: “schlechte” Arbeitsvorbereitung

Herausforderung:

Ein führendes Unternehmen der Pharmabranche fragte an wegen Unstimmigkeiten zwischen den Produktionsabteilungen. Sichtbar war der inzwischen offene Streit zwischen den Abteilungen – unsichtbar war die Ursache: die Einführung einer neuen IT-Lösung mit oberflächlicher Anpassung der Produktionsstrukturen. Aufgrund der nicht mehr passenden Arbeits-Prozesse war es zu „unterschwelligen“ ungeklärten Konflikten gekommen. Die Prozesse waren stark verlangsamt, wurden teilweise blockiert und ein konstruktives Gespräch zwischen den Mitarbeitern der beteiligten Abteilungen war nicht mehr möglich.

Massnahmen:

In mehreren Einzelsitzungen wurden die Kernpunkte herausgearbeitet und mit den Teams erste Lösungsansätze herausgearbeitet.

Mit dem Gesamtteam wurde der Gesamtprozess auf Basis der Lean Prinzipien passend zur neuen IT Lösung optimiert und implementiert.

Gewinn:

  • Bereinigung der Schnittstellenproblematik
  • Abteilungen arbeiten wieder in einem funktionierenden Prozess
  • Kommunikation bei Störungen wird wieder möglich

Beispiel: “schlechte” Vertriebs-Kennzahlen

Herausforderung:

„Wir haben eigentlich gar kein Problem“ war der einheitliche Tenor des deutschen Vertriebsteams eines großen Maschinenbauers. Wir verstehen uns auf der persönlichen Ebene wunderbar – nur unsere Kennzahlen stimmen nicht und wir können einfach nicht herausfinden woran das liegt.

Massnahme:

Herausarbeiten der vorangegangenen Veränderungen und Differenzen zur aktuellen Arbeitsweise. Herauskristallisieren der blockierenden Schwachstellen und Engpässe und Erarbeiten möglicher Lösungen. Implementieren der neuen Prozesse.

Gewinn:

  • Stärkung der Teamarbeit
  • Verbesserung der Kennzahlen
  • Optimierung der Prozesse

1:1 Mentoring

Berufliche Performance, persönliche Weiterentwicklung, Selbstreflexion, Work-Life-Balance, Karriereplanung, Potentialanalyse, Führungs- und Kommunikationsverhalten, schwierige Mitarbeiter oder Vorgesetzte, Zusammenarbeit – all dies können Themen sein, die Sie unabhängig von der täglichen Routine einmal mit einem Sparringspartner in Ruhe und zielführend beleuchten und klären wollen.

Was Ihnen das bringt?

  • Ein klares Ziel vor Augen
  • Eine messerscharfe Strategie
  • Flexible Vorgehensweisen
  • Entspannte Erfolgsstrategien

Qualitätszeit

Impulsvorträge

Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer

Leistungsstark in einer Welt voller Plötzlichkeiten und Zerstreuungen

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Modernes Informations-Miss-Management

Die 10 größten Fehler im Zeitalter von New Work und was Sie dagegen unternehmen können.

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Und das ist nur ein kleiner Teil unserer zufriedenen Kunden …

Referenzen

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